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Was ist bereits passiert?

2019: Die Gemeinde Gmund tritt dem LEADER-Projekt „Baukulturregion Alpenvorland“ bei.

2020/21: "Baukultur-Werkstätten" und Workshops des Gemeinderats zu den Themen: Baukultur allgemein, "gelungene" Baukultur in Gmund, Wohnen im Alter, Wohnen in Gemeinschaft, Ortsentwicklungskonzept und Baukulturvermittlung. Zudem fanden weitere Vernetzungstreffen und Vorträge, sowie eine Besichtigung von verschiedenen Formen von Seniorenwohnanlagen in den Gemeinden Kirchanschöring und Schechen statt.

11/21: Online-Bürgerbeteiligung zur Überarbeitung der Gestaltungsfibel und zur Frage „Was ist gelungene Baukultur für Gmund?“. Ca. 40 Personen, inklusive einiger Gemeinderäte, nahmen an der Online-Beteiligung teil und brachten sich rege ein. Weitere Informationen zum Ablauf, zu den Ergebnissen und zum weiteren Vorgehen finden Sie in der folgenden Presseinformation.

03/22 - 06/22: Im vierwöchigen-Turnus fanden die ersten vier "Baukultur-Stammtische" statt. Angefangen mit lockeren Diskussionen bei einem Zoom-Meeting und im Wirtshaus, ging es über zu einem Workshop in der VHS Dürnbach und nach einer Besichtigung des preisgekrönten "Haus für Kinder" in Sachsenkam in die Sommerpause.

05/22: Der Gemeinderat verabschiedet die sog. "Baukultur-Charta", als Zeichen, dass Baukultur in Gmund auch künftig eine bleibende Rolle spielen soll. Die Charta ist ein Leitbild, eine "baukulturelle Vision", anhand derer sich die Gemeinde mit der Gestaltungssatzung auseinandersetzen wird.
Zudem besucht der Erste Bürgermeister Alfons Besel den "Konvent der Baukultur" in Potsdam und stellt die "Baukulturregion Alpenvorland" vor.